| Meditation |  |
Was Meditation bewirkt Wissenschaftliche Studien beweisen: Wer regelmäßig meditiert, reagiert weniger empfindlich auf Schmerz, stabilisiert langfristig sein Immunsystem, verbessert sein Herz-Kreislauf-System und entwickelt die Fähigkeit besser mit Stress umzugehen durch ein entstehendes inneres Gleichgewicht. Dies besagt auch eine durchgeführte Studie von Prof. Dr. Manikonda an der Universität Würzburg. Patienten mit Bluthochdruck haben über einen längeren Zeitraum meditiert, dabei konnte eine wesentliche positive Veränderung bzw. Senkung des Bluthochdrucks erreicht werden.
Jede Form von Stress, Krankheit sowie alle Erfahrungen und Eindrücke unseres Lebens verändern die Gehirnfunktion und haben somit einen starken Einfluss auf das zentrale Nervensystem. Hierzu erklärt die Forschung, dass durch die Meditation die grundlegenden Stressreaktionsmechanismen des Körpers im Zentralnervensystem eine bedeutende Transformation in Richtung auf mehr Stabilität und Anpassungsfähigkeit durchlaufen. Meditation belebt die innere Kohärenz des Körpers und der körpereigenen Intelligenz und trägt dadurch zur Vorbeugung von Krankheiten und Bewahrung von Gesundheit bei. Das Resultat von andauernder Meditation hat einen tiefen gesundheitlichen Aspekt, der sich auf emotionaler und körperlicher Ebene auswirkt und gleichermaßen ein anhaltendes Glücksgefühl von Freiheit, ein Freiwerden von Erwartungen und Zuständen schafft, die uns im Alltag einengen. Was geschieht während einer Meditation Die Gehirnwellenaktivität verringt sich und der bewusste Geist kommt dabei mehr und mehr zur Ruhe. Dadurch entsteht eine neue kohärente Ordnung, die nicht nur ungenützte Gehirnressourcen aktiviert und die Grundlage bildet für Wachstum und Kreativität und somit zur Entfaltung des vollen individuellen Potenzials beiträgt, sondern auch ein Nichtmehr-Wegzudenkendes Werkzeug der Gesundheit ist.
Hier sind die Krankenkassen dringend aufgerufen grundlegend über eine Veränderung nachzudenken nicht nur um emense Kosten im Gesundheitssystem zu sparen, sondern weil der Weg der Ganzheitlichkeit nicht mehr aufzuhalten ist und deshalb ein Umdenken erfolgen muss.
Meditation aktiviert die Selbstheilungskräfte und hilft bei: - Bluthochdruck
- Dauerstress
- Als Begleittherapie nach Herzinfarkten
- Darmproblemen
- Innerer Unruhe
- Schlafstörungen
- Angststörung
- Konzentrationsschwäche
Tief in Meditation zu sein bedeutet in Liebe zu sein und in Liebe zu sein bedeutet in Meditation zu sein
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